Steuerstrafsachen:
Wenn gute Beratung existenziell wird

Bei Steuerstrafsachen lasse Ich Sie nicht im Regen stehen. Meine langjährige Kompetenzen – über 15 Jahre Erfahrung in Steuerstrafverfahren – haben bereits zahlreiche Mandanten im Ermittlungsverfahren wie im gerichtlichen Strafverfahren genutzt. Um zu beurteilen, ob die Steuerverkürzung mit Vorsatz erfolgte, was letztlich zur Strafbarkeit der Handlung führt, benötigt man profundes steuerrechtliches Wissen. Beides ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Verteidigung. Je nach Lage der Dinge ziehen wir aus unserem Pool von Experten einen erfahrenen Rechtsanwalt hinzu.

Diese Fakten zu Steuerstrafsachen sollten Sie kennen:

Steuerstrafsachen sind hoch komplexe Vorgänge, die sich in mehreren Punkten von einem gewöhnlichen Strafverfahren unterscheiden. Eine Besonderheit ist beispielsweise die strafbefreiende Selbstanzeige. Die Selbstanzeige ist jedoch an Bedingungen geknüpft, die es zu beachten gilt: Ist Ihnen die Einleitung des Straf- oder Bußgeldverfahrens seitens der Bußgeld- und Strafsachenstelle (BuStra), also der ermittelnden Behörde, bekannt gegeben worden, entfällt die strafbefreiende Wirkung, genauso wenn

  • Beamte der Behörde bereits vor Ort erschienen sind und die Ermittlungen aufgenommen haben,
  • Die Tat den Behörden ganz oder teilweise bekannt war oder
  • Die hinterzogene Steuer einen bestimmten Betrag übersteigt

Die Selbstanzeige ist jedoch nur eine, wenn auch die prominenteste Möglichkeit, mit dem Thema Steuerhinterziehung umzugehen. Welcher Umgang mit dem Thema auch immer empfehlenswert ist, eines sollten Sie jedoch auf jeden Fall tun: Sich professioneller Hilfe zu vergewissern. Bei der strafbefreienden Selbstanzeige haben Sie nur einen Versuch, den Sie nicht wegen eines Formfehlers oder wegen Unvollständigkeit aufs Spiel setzen dürfen.